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Kopfschmerzen, die folgenden Syndromen zugeschrieben werden, sind bislang nicht ausreichend validiert: Anämie, Hyperkapnie, Nebennierenrindeninsuffizienz, Mangel an Mineralokortikoiden, Hyperaldosteronismus, Polyzythämie, Hyperviskositätssyndrom, thrombotische thrombozytopenische Purpura, Fasten ohne Hypoglykämie, Plasmapherese-induzierter Kopfschmerz, Antikardiolipin-Antikörper-Syndrom, M. Cushing, Hyponatriämie, Hyperthyreoidismus, Hyperglykämie, Hyperkalzämie, systemischer Lupus erythematodes, Chronic Fatigue Syndrome, Fibromyalgie. Kontrollierte, prospektive Untersuchungen werden benötigt, um die Inzidenz und die Merkmale der Kopfschmerzen, die in Verbindung mit diesen Erkrankungen auftreten, eindeutig zu bestimmen. Nur solche Patienten, die die etablierten Kriterien für diese Erkrankungen erfüllen, sollten evaluiert werden.
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Hier erfahren Sie mehr über die Struktur und Kapitel der Internationalen Klassifikation von Kopfschmerzen.Mehr
IHS vs. ICD-10
Zur vereinfachten Diagnose von Kopfschmerzerkrankungen in der täglichen Praxis stellt die Klassifikation die korrespondierenden WHO ICD-10NA Schlüssel zur Verfügung.Mehr
IHS Subcommittee
Die Internationale Klassifikation von Kopfschmerzen wird von einem Subkomitee erstellt und regelmäßig überarbeitet.Mehr
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Cephalalgia
Cephalalgia ist das offizielle Journal der IHS. Es enthält Originalarbeiten zu sämtlichen Aspekten von Kopfschmerzen. Das Journal bietet ein internationales Forum für Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten sowie Kurzkommunikationen.www.cephalalgia.org
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